Trinksprüche

In einem kühlen Teiche schwamm einmal ein Leiche,
sie schwamm mal links, sie schwamm mal rechts,
sie war des weiblichen Geschlechts.
Auf ihren Brüsten saßen zwei Frösche, die sich küssten.
In ihrem Geschlechtskanal da tummelte sich ein Aal.
Ihr Schoß, der war bemoost – in diesem sinne Prost!

 

 Ja, wenn es sein muß,
muß es sein.
Ja, wenn er rein muß,
muß er rein.
Ja, wenn es sein muß,
daß er rein muß,
dann Prost....

 

 

Es lebe die Liebe, das Bier und der Suff,
der uneheliche Beischlaf, der Papst und das Puff!
PROST!

 

 

Red' was wahr ist,
Iß' was gar ist
Trink' was klar ist

 

 

Ein Rad, das nicht laeuft,
ein Lehrling der nicht saeuft,
ein Mädchen das nicht stille hält,
gehoeren nicht auf diese Welt

 

 

Ein Ingenieur der nicht säuft,
 ist wie ein Motor der nicht läuft!

 

 

Alkohol, Du edler Geist,
wie oft Du mich zu Boden reisst,
reisst Du mich , noch zehn Mal nieder,
ich steh auf und trinke wieder. PROST!

 

 

Es trinkt der Mensch,
es säuft das Pferd,
beim Walter ist es umgekehrt!

 

 

Alkohol, du böser Geist,
Der mich nachts vom Fahrrad schmeißt
Du willst mich nich,
Dann weg mit Dich

 

Der Kopf tut weh, die Füße stinken
Höchste Zeit ein Bier zu trinken...

 

Und draußen in dem dunklen Forst
Erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
"Mein lieber Schwan war ich besoffen!

 

Korn, Bier, Schnaps und Wein
Und wir hören unsere Leben schrein"

 

Ein Hund und ein Schwein,
die gingen eine Ehe ein.
Und das Produkt aus dieser Runde
sind wir versoff' nen Schweinehunde


Hopfen und Malz, ab in den Hals.


Oh Alkohol, oh Alkohol,

 

Daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben!

 

Musiker die nicht saufen,
Hunde die nicht laufen.
Weiber die nicht wollen,
Die soll der Teufel holen.

Nich lang schnacken,
kopp inn nacken !"

 

Wenn ich Deinen Hals berühr,
Deinen Mund an meinem spür,
Ach wie sehn' ich mich nach Dir,
Du heißgeliebte Flasche Bier!

 

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
daß du kein Ochs geworden bist.

 

Das Leben ist ein Kampf,
die Liebe ein Krampf,
die Schule ein Ueberdruss,
das Bier ein Hochgenuss.


Trinke, rauche, kuesse, johle,
 fahre toeff und ueberhole,
alles bringt - ob frueh oder spaeter,
dich zum Petrus in den Aether.


Sei stets vergnuegt und niemals sauer,
das verlaengert deine Lebensdauer.


Alkohol, du alter Racker,
du bringst uns auf den Todesacker.
Was du röchelst noch ?
Hinein in`s Loch !
Prost !

 

Ich steh nicht auf der Straße,
ich sitz im Wirtshaus hier.
Noch drückt mich nicht die Blase,
drum trink ich noch ein Bier !
Prost !

 

Der Kopf tut weh, die Füße stinken
Höchste Zeit ein Bier zu trinken...

 

Wasser macht weise,
lustig der Wein.
Drum trinken wir beides,
um beides zu sein.

 

Zur Mitte Zur Titte Zum Sack ZACK, ZACK!

 

Der liebe Gott hat nicht gewollt,
daß edler Rebensaft verderben sollt-
drumm hat er uns nicht nur die Reben ,
sondern auch den nötgen Durst gegeben!

 

Oh Alkohol, oh Alkohol,
Daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
Du sollst auch deine Feinde lieben!

 

Bier unser, das Du bist im Glase
Gesegnet sei Dein Brauer
Mein Rausch komme, und meine Promille geschehen
wie im Bierzelt, so auch in der Kneipe
Unsern Durst still uns heute
Und vergib uns unsere Nüchternheit,
Wie auch wir vergeben den Abstinenzlern
Und führe uns nicht in die Milchbar
Sondern gib uns die Kraft weiter zu trinken
Denn Dein ist der Durst und der Rausch in Ewigkeit
Prost!

 

Müde bin ich geh zur Ruh,
decke meinen Bierbauch zu,
Herrgot laß den Kater mein
morgen nicht so grausam sein.
Bitte schenk mir wieder durst,
alles and're ist mir WURSCHT !